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CDU-SPD-Regierung will mit immer höheren Steuern "die Krise bekämpfen"

 

Statt Steuersenkungen bekommt der deutsche Durchschnittsbürger bald wieder den Steuerknüppel zu spüren...

Als Folge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise sind die deutschen Ausfuhren massiv eingebrochen. Jetzt wäre es wichtig, durch Stärkung der Binnennachfrage einen Ausgleich zu schaffen. Doch hier versagt die herrschende Bundesregierung kläglich. Anstatt durch spürbare Steuer- und Abgabensenkungen die Kaufkraft der Massen zu stärken, greift der Staat den Deutschen immer tiefer in die Tasche.
Weil sich der Bund bis über beide Ohren verschulde und Abermilliarden zur Rettung von Banken aufwende, gebe es keinen Spielraum für Steuersenkungen, heißt es aus dem Munde von CDU- und SPD-Herrschenden. Dadurch, dass der Staat Unsummen ins Bankensystem pumpt, wird jedoch kein einziges Stück Brot mehr gekauft.

Merkels Politversager haben nichts aus der Vergangenheit gelernt...

Erstaunliche Parallelen Steuerhöhung Merkel Wirtschaftskrisezu heute weisen die Bemühungen des einstigen Reichskanzlers Heinrich Brüning auf. Er versuchte Anfang der dreißiger Jahre, die schwere Wirtschaftskrise mit einem staatlich verordneten Sparkurs in den Griff zu bekommen. Unter dem „Hungerkanzler“ wurden Löhne und Gehälter gesenkt, Verbrauchssteuern erhöht, die Investitionen des Staates zurückgefahren. Trotz sinkender Preise gaben die Bürger kein Geld mehr aus, die Wirtschaft trudelte nach unten. Die Zahl der Arbeitslosen schwoll innerhalb kurzer Zeit auf sechs Millionen an.

Von derartiger Kritik wollen Merkel, Steinbrück, Knobloch und Co. natürlich nichts wissen, faseln vielmehr von „rechtsextremer Stimmungsmache“. Doch in der jetzt erschienenen OECD-Studie „Löhne und Steuern“ kann man es eindeutig nachlesen. Deutschland, so steht da, „belastet wie kaum ein anderes OECD-Land die Einkommen von Gering- und Durchschnittsverdienern mit Sozialabgaben und Steuern“. Vor allem Alleinstehende, Alleinerziehende und Familien, in denen sowohl Mann und Frau arbeiteten, müssten im internationalen Vergleich wesentlich höhere Abzüge verkraften als in den meisten anderen Industrieländern der Welt. Bei Alleinverdienern mit landesüblichen Durchschnittseinkommen liegt die Bundesrepublik unter den 30 OEcD-Ländern bei der Abgabenquote auf Platz 3; knapp davor liegen nur Belgien und Ungarn.

Bei ihrer Studie hat die OECD die gesamte Lohnsumme zugrunde gelegt. Sie rechnete zum Bruttolohn samt Steuern und Arbeitnehmer-Beiträgen zur Sozialversicherung auch den Arbeitgeberanteil für Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung hinzu. Der Vergleich mit den anderen Industriestaaten zeigt, dass die Deutschen mit ihrer Regierung die Arschkarte gezogen haben. Ein deutscher Arbeitnehmer bekommt von seiner Lohnsumme nur 48 Prozent netto heraus. Unter allen OECD-Staaten liegt dieser Wert bei 62,6 Prozent, unter den EU-Ländern bei 57 Prozent. Dafür sind wir der Zahlmeister der EU!

Hinzu kommt ein wachsender Niedriglohn-Sektor in der Bundesrepublik. In den letzten 10 Jahren stieg der Anteil der Geringverdiener Leere Taschen durch zu hohe Steuernvon 15 auf 22 Prozent. In Frankreich beispielsweise ist die Quote halb so hoch. Als Niedriglöhner gilt, wer weniger als zwei Drittel des durchschschnittlichen Stundenlohns verdient. Es sind beiliebe nicht nur Minderqualifizierte, die hierzulande so wenig verdienen, dass sie trotz Arbeit verarmen und auf zusätzliche staatliche Unterstützung angewiesen sind. Drei Viertel dieser Menschen haben eine Berufsausbildung oder sogar einen Hochschulabschluss, ergaben neueste Untersuchungen.

Man muss gar nicht einmal Wirtschafts- oder Finanzexperte sein, um zu erkennen: Die richtige Antwort auf die Krise wäre weniger Abgaben und Steuern. Dazu genügt der gesunde Menschenverstand, den die führenden deutschen Politiker offenbar verloren haben. Mit ihrer Hochsteuerpolitik würgen sie nicht nur die Wirtschaft ab, sondern sorgen auch dafür, dass die Steuereinnahmen auf breiter Front einbrechen, wie die jüngste Steuerschätzung prophezeit. Frühestens 2012, so die vage Ankündigung von Kanzlerin Merkel, könne an Steuersenkungen gedacht werden. Doch dafür kann man sich heute nichts kaufen.

Und die Ökonomen der OECD, die die herrschenden Politversager wiedereinmal entlarvt haben ?

Nach der GEZ-finanzierten Mainstream-Presse sicherlich „Rechtsextremisten“.

 

(Stand: 10.06.2009)

 

 

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