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Der renommierte Politologe und Au tor Raul Hilberg ist im Alter von 81 Jahren in Burlington im US-Bundesstaat Vermont gestorben. Er erlag einem Krebsleiden. International bekannt wurde der emeritierte Professor der Universität von Vermont durch Studien über die NS-Judenverfolgung. 1998 war er unter den Sachverständigen, die mithalfen, Wilkomirskis Schwindel-Buch „Bruchstücke“ über eine angebliche Kindheit im Konzentrationslager als Fiktion zu entlarven. 1999 vertrat er als Experte die Ansicht, die Schweizer Großbanken zahlten mit dem 1,25-Milliarden-Dollar-Vergleich zuviel an jüdische Sammelkläger und Organisationen.
Hilberg wurde 1926 als Sohn einer aus Galizien stammenden jüdischen Familie in Wien geboren. 1939 emigrierte er zusammen mit seinen Eltern in die USA, wo er unter anderem bei dem Politikwissenschaftler und Juristen Franz Neumann studierte. Bei Kriegsende diente er in der US-Armee, mit der er 1944 als Besatzer nach Deutschland zurückkam.
Schluß mit antideutschen Märchenstunden
1978 wurde Hilberg von US-Präsident Carter in die „Holocaust-Kommission“ berufen, deren Aufgabe unter anderem die Errichtung eines gewaltigen Holocaust-Museums in Washington war. Dass Hilberg – wie auch andere jüdische Holocaust-Forscher – etliche besonders haarsträubende antideutsche Gräuelmärchen widerlegt hat (z. B. die Geschichte von KZ-Häftlingen, die zu Seife eingekocht worden seien) und dazu kommentierte: „All diese Gerüchte sind unwahr“, hat wenig genutzt. Die Lügengeschichten leben in bundesdeutschen Medien und Schulbüchern fort.
2002 schrieb der jüdische Publizist Natan Sznaider über Hilberg: „Finkelsteins Analyse der ,Holocaustindustrie' hält er für zutreffend, und für ihn sind die jüdischen Organisationen – in bester antisemitischer Tradition – besser als Shylock selbst.“
( Stand: 05.08.2007 ) |
So lässt sich die gleichgeschaltete bundesrepublikanische Medienmafia mal wieder Sand in die Augen streuen und verbreitet massiv Fehldarstellungen zu den Vorkommnissen vor über 60 Jahren:
Etwa 400 Gefängnisinsassen in der Gegend von Chicago wurden während des Zweiten Weltkrieges mit Malaria infiziert, als Teil eines Crash-Programmes zur Entwicklung von Malariaheilmitteln. Obwohl man den Opfern sagte, dass sie einen kriegswichtigen Beitrag leisten würden, gab man ihnen keine wirklichen Informationen über das, was man mit ihnen machte, wie es später das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal verlangte.
Dieser eklatante Fall wurde von der Verteidigung im Fall von "angeklagten" Ärzten während der Schauprozesse in Nürnberg vorgebracht, als eines von vielen Beispielen, um ihr Verhalten als Kriegsanstrengung zu begründen. !
( Stand: 05.09.2007 ) |
12.10.2006
Der "Spiegel" hetzt gegen deutsche Schüler
Das prozionistische Kampfblatt "Der Spiegel" hetzt wieder einmal gegen deutsche Schüler. Ein Schulstreich von 15-Jährigen soll nun zur angeblichen nationalen Katastrophe aufgebauscht werden.
>>> http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,442337,00.html
Besonders perfide ist die unterschwellige Darstellung, Mitbürger aus den neuen Bundesländern seien schlechtere Menschen, Westdeutsche hingegen vorbildlich. Damit dokumentiert das antideutsche Blatt einmal mehr seine plumpen Versuche, das deutsche Volk auseinander dividieren und gegeneinander aufhetzen zu wollen.
Der Konzernchef des Springer-Verlages Matthias Döpfner verkündete erst kürzlich mit ungeheuerlicher Großmäuligkeit: "Ich bin ein nicht-jüdischer Zionist !"...
Dass dieses Motto sowohl im Hause Springer (BILD-Zeitung, Die Welt) als auch im Verlagshaus Augstein (Der Spiegel) sämtliche Gehirne durchtränkt hat und von allen Mitarbeitern bis zur Putzfrau tief verinnerlicht und aufgesogen wurde, davon legt jede einzelne Ausgabe der genannten Revolverblätter ein beredtes Zeugnis ab.
Vielleicht sollten die Medien-Zampanos der bundesdeutschen Schweinejournaille einmal über folgenden Spruch nachdenken:
"Ich bin am Ort das größte Schwein, ich lass mich nur mit Landesverrätern ein !"
( Stand: 01.09.2006 )
01.09.2006
Sommerhit 2006 - Zeit zu Rebellieren
Der neue Sommerhit dieses Jahr hat sich bei Deutschlands Jugend zu einem wahren Senkrechtstarter entwickelt. Die Interpretin Annett ruft in Ihrem leidenschaftlichen Lied dazu auf, endlich mit asozialen Zuständen in Deutschland im Jahre 2006 aufzuräumen: Es ist Zeit zu rebellieren.
Das Lied leistet einen wichtigen Beitrag zu der seit Monaten geführten, öffentlichen Debatte um die Zukunftslosigkeit in unserem Lande. "Deutschlands begabtester Historiker" (BILD-Zeitung), Prof. Arnulf Baring, warnt bereits vor unkontrollierbaren Umwälzungen, wenn die bestehende schwarz-rote Einheitsregierung nicht endlich die wahren Probleme in unserem Lande löst: "Die Situation ist reif für einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. ... Passiver und aktiver Widerstand, empörte Revolten liegen in der Luft.", so Baring in der Bild, dem tonangebenden Leitblatt der Medienschickeria.
>>> Zum Lied
( Stand: 01.09.2006 )
02.08.2006
Selbstkasteiung wurde zur Ersatzreligion
Der in etablierten Kreisen in Medien und Politik täglich gelebten Sucht nach permanentem Opfer-Gedenkkult wird im Jahre 2006 wohl niemand mehr widersprechen. Es fragt sich: Wo liegt die Ursache ? Warum soll im heutigen Deutschland in allen Belangen in Gesellschaft und Politik andauernd hündische Erniedrigung gegenüber dem vorderasiatischen Zwergstaat Israel geübt werden ?
Informierte Bürger sehen die Ursache in folgendem: Geschichte schreiben Sieger und Mitsiegende. Nur Verlierer kommen vor Gericht. Die Opfer, die Sieger zu verantworten haben, spielen keine Rolle. Soweit der Oberflächenzusammenhang. Soweit vom Verlierer nicht zu verantworten.
Darunter aber liegt: Wir sind das Volk der Reformation und des 30jährigen Krieges. Und werden wir noch so oberflächlich, in moralischen Fragen, die früher religiöse waren, sind wir hochsensibel – gegen uns selbst. (Das wurde erkannt und politisch-strategisch genutzt.)
Das Christentum predigt den schuld- und schwächebeladenen Menschen mit der Aufforderung zu „mea culpa“ und das Blut vergießende Opfer, begleitet von Liturgie und Ritus. Diese Sicht wurde nun in den letzten Jahtzehnten exzessiv in den säkularen Raum verschoben samt Bedürfnis nach Ersatzreligion. Vermochte das Christentum trotz Erlösungsverkündigung die Gläubigen innerlich nicht so zu erreichen, daß Selbstkasteiung unterblieb, wie sollte dieses jahrtausendealte latent vorhandene Bedürfnis jetzt verschwinden?
Insgesamt bleibt festzustellen: Heute kasteit man und genießt dabei richtig. Man bekommt eingeredet, dadurch zu den Guten zu zählen. Und endlich als gut anerkannt werden, das möchten wir – und wenn wir in Deutschland auch keine Kinder mehr wollen, Hauptsache man ist ein Gutmensch.
( Stand: 02.08.2006 )
22.07.2006
Rotes Kreuz fordert Israel heraus
Das Rote Kreuz hat den Staat "Israel" aufgefordert, die Not leidende Bevölkerung in den Palästinensergebieten endlich ordnungsgemäß mit Grundnahrungsmitteln und Medikamenten zu versorgen. Der Staat "Israel" trage als Besatzugsmacht gemäß dem Völkerrecht die Verantwortung für das Wohlergehen der Menschen in diesen Territorien, sagte der Generaldelegierte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) für den Nahen Osten, Balthasar Staehlin.
An den Palästinensern wird seit Jahrzehnten durch direktes oder indirektes Betreiben Israels ein ungeheuerlicher Genozid verübt, bei dem bereits hunderttausende Menschen viehisch ermordet wurden.
Trotz des medial verkündeten angeblichen "Rückzuges" des israelischen Armee aus dem Gazastreifen gelte auch dieses Gebiet rechtlich immer noch als besetzt, so Staehlin. Seit dem Stopp der Finanzierungshilfen der EU und der USA an die Palästinensische Autonomiebehörde habe sich die humanitäre Lage dramatisch verschlechtert. Das IKRK werde zusätzlich rund sieben Millionen Euro als Hilfe bereitstellen. Bislang habe das IKRK rund 27 Millionen Euro aufgebracht.
Wird dieses nicht enden wollende Verbrechen an den Palästinensern jedoch von besorgten Bürgern in Deutschland beim Namen genannt, kritisiert oder gar öffentlich thematisiert, fällt sofort ein Kartell von in der BRD gezüchteten Ideologen, geschulten, linientreuen Journalisten und einer "moralischen Instanz" (z.B. Michel Friedmann) vom Zentralrat der Juden über sie her; unisono wird dann in Funk und Fernsehen von einem angeblich "wachsenden Antisemitismus" palavert. Passend dazu werden der deutschen Bevölkerung aus dem Generationen zurückliegenden NS-Unrecht noch Schuldgefühle eingeimpft und Geldforderungen gestellt.
Und das Rote Kreuz ? - Nach Lesart hiesiger Vergangenheitsbewältiger, überall unterwandert von Neonazis und Antisemiten...
( Stand: 22.07.2006 )
16.06.2006
Ist Joachim Wolbergs asozial ?
Die Wellen schlagen hoch bei Regenburgs Polit-Bonzen. Fürchtet man doch, dass die Aufklärungsarbeit rechter Kreise der Bevölkerung immer deutlicher klar werden lassen, wie sehr die Menschen in diesem Lande von gierigen Politikern hinters Licht geführt werden. Auch der nach Aufmerksamkeit heischende Wolbergs will da nicht zurückstehen; drängt in die erste Reihe. Vermutlich hegt auch er immer größere Bedenken, dass die ganzen Machenschaften durch unbequeme Veröffentlichungen herauskommen könnten.
Rund um den NPD-Bayerntag, der in Regensburg einen vortrefflichen Veranstaltungsort gefunden hat, sind nun die Nerven mit Joachim Wolbergs durchgegangen: Er proletete und pöbelte herum: "Wir werden alles versuchen, um die Versammlung der NPD zu verhindern, weil wir diese braunen Vollidioten nicht in unserer Stadt haben wollen." In dieser hohlen Phrase zeigt sich einmal mehr, was von Ankündigungen heutiger Politiker zu halten ist. - Gar nichts. Hohles Palaver ohne jegliches Erfolgsresultat, ob Regensburg oder Berlin. Wer soll diesen Ankündigungen noch glauben ?
"Braune Vollidioten": So nennt man also eine demokratisch zugelassene und seit Jahrzehnten für die Interessen der Deutschen kämpfende Partei. Diese asoziale Verhaltensweise offenbart einmal mehr die hemmungslose Arroganz mit der in diesem Lande Politik gemacht wird.
Die Zustände in Regensburg erinnern immer mehr an das Reich eines Walther Ulbricht oder Mao Zedong. Auch dort hetzte man fanatisch gegen Andersdenkende. Möglicherweise hat nun der rote Wolbergs sein großes Vorbild gefunden. Wo nämlich tatsächlich menschenverachtende Vollidioten sitzen, das könnte der selbstverliebte Wolbergs von seinem Parteigenossen Otto Grotewohl einmal lernen: dieser hat sich 1946 als SPD-Judas freudestrahlend mit den Schergen Wilhelm Piecks zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zusammengeschlossen. Wie viele Hunderte junger Menschen dann im wunderbaren Sozialismus von hinten abgeknallt wurden, braucht hier nicht weiter dargelegt zu werden. Vielleicht täte Herr Wolbergs nicht schlecht daran, einmal vor der eigenen Haustür zu kehren.
Bei den roten Bonzen liegen nun ganz offensichtlich die Nerven blank. Eine Erklärung fällt nicht schwer. Seit jeher stellt sich die SPD als eine Partei dar, die angeblich für die Interessen des kleinen Mannes einträte. Nur: Im Jahre 2006 haben immer mehr kleine Männer die Faxen endgültig dick von der hemmungslosen Abzockerei etablierter Politiker. Die Menschen erkennen mehr und mehr, wie sehr Deutschland geknechtet und geplündert wird. Die von etablierten Bonzen seit Jahrzehnten betriebene inländerfeindliche Politik, durch die mittlerweile ganze Bevölkerungsteile in Armut und Arbeitslosigkeit getrieben wurden, läßt sich ganz offensichtlich nicht länger verheimlichen.
Alle rechtschaffenen Menschen in Regenbsurg und der Oberpfalz dürfen sich also freuen: Deutsche Patrioten werden mit vereinten Kräften den ganzen Polit-Schmutz Schritt für Schritt ans Tageslicht bringen.
Alle Interessierten Bürger, die die unsägliche Mißwirtschaft hiesiger Polit-Schergen nicht länger ertragen, sind sehr herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
( Stand: 16.06.2006 )
09.06.2006
NPD-Aufmarsch in Gelsenkirchen kann stattfinden
Die Tagesschau jammert mal wieder wie schlimm doch alles ist. Ein Sieg für die ohnehin schon schwer angeschlagene Meinungsfreiheit in der BRD.
>>> http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5609714,00.html
Weitere Tagesschau-Durchhalteparolen gibts unter
>>> Hysterie um Neonazis und WM ?
02.06.2006
Antifa-Themenabend "gegen Rechts" in Regensburg mit Tobias-Raphael Bezler (alias Robert Andreasch)
Am Donnerstag, 01. Juni fand nun endlich der von den mittlerweile überflüssig gewordenen Antifa-Träumern in Regensburg lange angekündigte Themenabend "Wozu braucht die NPD eine Immobilie in Cham?" statt. Natürlich gab der DGB seine Räumlichkeiten in der Richard-Wagner-Straße in Regensburg für diese knapp 40 Personen umfassende Veranstaltung her. Unbefangen und offen wurde dann "gegen das System" drauf los agitiert.
Der Vortrag wurde von dem antideutsch gesinnten "Sozialwissenschaftler" Tobias-Raphael Bezler (deklariert seine Auftritte auch unter dem Pseudonym
Robert Andreasch) abgehalten. Da Herr Bezler (alias Andreasch) keiner geregelten Arbeitstätigkeit nachgeht und viel Zeit hat, machte er es sich zur Aufgabe durch die Lande zu tingeln und beglückte Zuhörer landauf landab vor "dem rechten Erstarken" zu mahnen und zu warnen.
Inhaltlich war der Vortrag relativ seicht. Dafür ließ der Vortragende immer wieder offen seine heimlichen Neigungen zu anderen männlichen Zuhörern durchblicken. Die versprochenen Informationen über die "rechte Szene" konnten leider nicht geboten werden. Auf einen Projektor legte man immer wieder Folien auf mit Bildern von "Neonaziführern", die mehr als 5 Jahre veraltet waren.
Auch kriminell gesinnte Antifa-Aktivisten kamen auf der Veranstaltung nicht zu kurz: Mit Genugtuung berichtete Andreasch von "gelungenen Aktivitäten". So spielte er mit breitem Grinsen auf ein Gebäude in Norddeutschland an, welches die Antifa im Besitz angeblicher "Nazis" wähnte; dieses sei dann "plötzlich in Flammen aufgegangen". Laut lachend klopft man sich dann in der Runde gegenseitig auf die Schulter, was sie doch für tolle Burschen sind...
Naturgemäß bestätigten sich die Antifa-Einfaltspinsel immer wieder gegenseitig, wie schlimm doch der Nationalsozialismus im Jahre 2006 sei. Daß dieser vor über 60 Jahren mit Stumpf und Stiel untergegangen ist, will man einfach nicht wahrhaben.
Oberlehrerhaft instruierte Andreasch das Publikum, man solle nicht den Begriff "Rechtsextremismus" verwenden. Nach seinen Aussagen sei dieser lediglich "vom System" als Propagandamittel frei erfunden worden. Er empfiehlt hetzerisch, man solle doch zum Bürgertum einfach "Neonazis" sagen, oder noch besser einfach: "Nazis".
Passend dazu legte er dann dem Publikum wilde, angeblich "wissenschaftliche" Statistiken vor, mit denen er belegen wollte, dass DIE DEUTSCHEN schon immer Nazis waren; abschließend kam er dann zu dem "statistisch belegten" Ergebnis, dass "die Deutschen" auch heute "Nazis" seien.
Den Zuhörern fiel es schwer, den Ausführungen des Herrn Andreasch zu folgen, da dieser über einen Sprachfehler und doch recht eingeschränkte Ausdrucksfähigkeiten verfügte. Dies dürfte mit ein Grund dafür sein, warum der Vortragende den verduzten Antifa-Aktivisten immer wieder einzuschärfen versuchte, doch gegen Homophobie einzuschreiten und Rücksicht auf Behinderte zu nehmen.
Ein besonderes Herzensanliegen war es dem Diplom-Gesellschaftsklempner Andreasch, immer wieder an die "Errungenschaften der Arbeiterbewegung" zu erinnern. Freilich blieb er die Erklärung schuldig, was denn diese Generationen zurückliegenden roten Träume mit den aktuellen Problemen in unserem Lande zu tun haben.
Des weiteren ließ der Vortragende immer wieder durchblicken, dass das bestehende System überwunden werden kann.
Nach all der Gefühlsduselei über die goldenen Zeiten der Arbeiterbewegung und dem Aktivitäten der Antifa in den siebziger Jahren, kam dann abschliessend eine etwa halbstündige Diskussion. Nun wurde es richtig peinlich:
Der burschikos wirkende Cham-Vorsitzende der Mini-Partei WASG mokierte sich offen über den in Cham amtierenden CSU-Bürgermeister, weil dieser ihn und seine Splittergruppe partout nicht zu irgendwelchen Anti-Rechts-Demos einladen wolle. Allgemeines Raunen im Publikum.
Im Grundtenor läßt sich die ganze Veranstaltung zusammenfassen als ein frustriert-genervtes Zusammentreffen gescheiterter linksradikaler Gestalten, die dem vor mehreren Generationen endgültig untergegangenem Faschismus und den dadurch weggefallenen Aufgaben des Antifaschimus nachweinten.
Dem Regensburger CSU-Oberbürgermeister Hans Schaidinger empfehlen wir höflichst, bei seiner beabsichtigten "gemeinsamen" Demonstration "gegen Rechts" darauf zu achten, dass ihm die Antifa-Hühnerdiebe nicht die Geldbörse klauen.
31.05.2006
Rechtes-Regensburg.net jetzt noch informativer
Rechtes-Regensburg.net setzt seine Erfolgsgeschichte fort. Seit nunmehr über einem Jahr scheint unser Internet-Informationsdienst zu einer festen Institution in der Oberpfalz geworden zu sein. Die immer größer werdenden sozialen Verwerfungen in unserem Lande führen dazu, dass die Menschen zunehmend erkennen was von etablierten Politikern und ihren hohlen Phrasen tatsächlich zu erwarten ist.
In Regensburg und der Oberpfalz suchen die Menschen bereits seit längerem nach rechten Alternativen.
In den letzten Wochen gibt es bei Rechtes-Regensburg.net zwei Neuerungen:
1) Zu unseren auführlichen Artikeln bieten wir zusätzlich Kurzmeldungen und kurzfristige Informationen zu Vorkommnissen und Veranstaltungen in Regensburg und der Oberpfalz an. Die Notwendigkeit dafür ergibt sich bereits aus der fanatischen Medienhetze gegen alles Deutsche.
2) Deutsche Musik:
Dutzende wunderschöne, patriotische Lieder werden Ihnen von Rechtes-Regensburg.net in bester Klangqualität zum sofortigen Anhören und Mitsingen zur Verfügung gestellt. Außerdem bietet die Startseite ständig einen Direktlink zum "Lied der Woche" an.
15.05.2006
Hetze gegen volkstreue Jugendliche an Regensburger Berufsschule
Am Montag, 15. Mai 2006, verteilten Jugendliche, die der linksextremen Gruppierung "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten" nahestehen, auf dem Schulgelände der Berufsschule II Hetz-Flugblätter gegen patriotische Jugendliche. Presserechtlich verantwortlich zeichnete das Flugblatt die Vorsitzende der VVN-Kreisgruppe Regensburg, Frau Luise Gutmann, Siedlungsstr. 20, 93138 Lappersdorf.
Die bayerischen "Verfassungsschützer" werten den VVN als linksextreme Vereinigung.
Zitat aus dem "Verfassungsschutzbericht" 2005: "Im Landesverband Bayern der VVN-BdA ist auf Landes- bzw. Kreisebene der Einfluß von Linksextremisten, insbesondere aus der DKP (Deutsche Kommunistische Partei Anm. d. Redaktion) maßgeblich."
Nach massiven Protesten der betroffenen Schüler bei der Schulleitung, mußten die Linksradikalen die Flugblattverteilaktion einstellen. Mit der Flugblattverteilaktion sollen aufrechte deutsche Jugendliche wegen ihrer Meinung eingeschüchtert und schikaniert werden. Anstatt den angeblichen Rechtsradikalismus zu thematisieren, sollte Berufsschulleiter Prem gegen die menschenverachtende und antidemokratische Hetze der Linken vorgehen. Ansonsten besteht die Gefahr, daß die patriotischen Jugendlichen nicht nur verbal angegriffen werden.
(Stand: 15.06.2006)
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